1. Produktbeschreibung
  2. Menü & Dashboard
  3. Basis Elemente
  4. Ereignis-Liste
  5. Applikationen – die Intelligenz des Hauses
    1. Szenen
    2. Assoziation
    3. Automationen
  6. Das Konfigurationsmenü
    1. Anwendungen
    2. Neue Geräte verbinden
    3. Kameras
    4. EnOcean-Geräte
  7. Räume
  8. Z-Wave Netzwerk
    1. Batteriestatus
    2. Gerätekonfiguration
    3. Netzwerk Status
  9. Management
    1. Profile – Nutzerverwaltung
    2. Fernzugriff
    3. Lizenzerweiterung
  10. Einstellungen

Produktbeschreibung
Die Smart Home UI ist die Bedienoberfläche für Ihre Heimautomation. Sie bildet die Nutzerschnittstelle in das vernetze Zuhause und ermöglicht es Ihnen:

  • Geräte fernzusteuern,
  • Informationen zu erhalten,
  • Aktionen auszuführen,
  • Automatisierungen einzurichten.

Jede Funktion der vernetzten Geräte wird als ein Element dargestellt. Hat das (physische) Gerät mehrere Funktionen, so wird jede Funktion als ein eigenes Element dargestellt (Lesen Sie dazu mehr im Abschnitt Basiselemente). Alle Elemente werden in einer gemeinsamen Übersicht dargestellt und darüber hinaus in der Ansicht des ihnen zugewiesenen Wohnraums angezeigt (Lesen Sie dazu mehr im Abschnitt Konfigurationsmenü > Räume erstellen). Wichtige Elemente können Sie auf Ihr persönliches Dashboard kopieren.
Änderungen von Schaltzuständen oder Messwerten werden in chronologischer Reihenfolge in der Ereignis-Liste gemeldet. Alle weiterführenden Funktionen wie Szenen, WENN-DANN Verknüpfungen, Einbinden von Informationen aus dem Internet, etc. sind als „Apps“ realisiert. (Lesen Sie mehr im Abschnitt Anwendungen). Apps können Sie über den integrierten App Store herunterladen, aktivieren und konfigurieren. Eine App erzeugt dabei wiederum ein Element.
Alle Funktionen stehen Ihnen auch per Smartphone oder Tablet zur Verfügung. Laden Sie sich dazu die kostenfreie Z-Way App aus dem Google Playstore (für Android Geräte) oder iTunes Store (für iOS Geräte) herunter.

Login

Öffnen Sie einen Browser Ihrer Wahl und öffnen Sie die Weboberfläche von Z-Way. Diese erreichen Sie über
http://IP-Gateway:8083
Wenn Sie die IP Adresse Ihres Gateways noch nicht kennen, können Sie diese ganz einfach über die Anwendung http://find.zwave.me herausfinden.
Der Standardbenutzer lautet admin, das Standardpasswort ist ebenfalls admin. Nach der ersten erfolgreichen Anmeldung werden Sie gebeten, sich ein eigenes, individuelles Passwort zu vergeben. Dies erhöht die Sicherheit. Weiterhin können Sie eine E-Mail-Adresse angeben, an welche Sie sich Anweisungen zum Zurücksetzen des Passworts senden lassen können, falls Sie dieses vergessen sollten.

Abbildung 1: Aufbau Benutzeroberfläche

Abbildung 1: Aufbau Benutzeroberfläche

haus

Menü & Dashboard

Abbildung 2: Menü (1); Konfigurationsmenü/Setup (2)

Im Kopfbereich der Bedienoberfläche finden Sie 4 Symbole [Abb.2 (1)], über welche Sie durch die Smart Home UI navigieren können (von links nach rechts: Dashboard; Räume, Elemente-Übersicht; Ereignisse).
Dashboard: Hier finden Sie eine von Ihnen definierte Auswahl an Geräten. Sie können diese Geräte steuern und erhalten von Sensoren unterschiedliche Informationen zur Verfügung gestellt (z.B. Temperatur, Helligkeit, Fenster offen/geschlossen).
Räume: Hier finden Sie die von Ihnen angelegten Räume (siehe auch Abschnitt: Räume erstellen) und darunter die dem Raum zugeordneten Elemente.
Basiselemente: Hier finden Sie alle mit der Smart Home Zentrale verbundenen Geräte (siehe auch Abschnitt Konfigurationsmenü > Geräte). Analog zum Dashboard werden Ihnen verschiedene Informationen zur Verfügung gestellt und Sie können die Geräte steuern.
Ereignisse: Hier finden Sie die Ereignis-Liste (siehe auch Abschnitt Ereignis-Liste).
Konfigurationsmenü: Ganz rechts in der Kopfleiste finden Sie die Schaltfläche für Setup bzw. Konfigurations-Einstellungen [Abb.2 (2)].

basiselementeBasis Elemente

Abbildung 3: Basiselement (1); Geräteeinstellungen (2); Geräteaktionen (3); Pollingzeit (4); Filter und Suche (5)

Sobald Sie ein neues Gerät mit der Zentrale verbinden (siehe auch Abschnitt Konfigurationsmenü > Geräte) wird dessen Funktion als Icon auf der „Elemente-Übersicht“ [Abb. 3] angezeigt. Verfügt das Gerät über mehrere Funktionen (z.B. Überflutungssensor: Alarm und Temperatur) wird jede Funktion als ein einzelnes Icon dargestellt [Abb. 3 (1)]. Handelt es sich um ein batteriebetriebenes Gerät, sehen sie unten links, die Uhrzeit (Pollingzeit), zu welcher das Gerät zuletzt Daten mit der Smart Home Zentrale ausgetauscht hat [Abb. 3 (4)].
Das sogenannte Aufwecken, bei welchem Daten mit dem Gerät ausgetauscht werden, erfolgt automatisch von Zeit zu Zeit. Während Sensoren Messdaten übermitteln und anzeigen, führen Aktoren Aktionen aus. Diese können direkt gesteuert werden [Abb. 3 (3)], z.B. mit Ein-Aus-Schaltern oder Pfeilen.
Über das Zahnrad-Symbol [Abb.3 (2)] oben rechts im Element-Rahmen gelangen Sie in die Einstellungen für das Gerät. Hier können Sie:

  • den automatisch erzeugten Namen für das Gerät beliebig ändern
  • das Gerät einem Raum zuordnen (siehe auch Abschnitt Konfigurationsmenü > Räume)
  • das Gerät Ihrem Dashboard hinzufügen und von dort wieder entfernen
  • das Gerät ausblenden
  • dem Gerät weitere frei definierbare Tags zuweisen (verschlagworten)

Nicht nur Geräte werden als Icons dargestellt, sondern auch Plugins (Apps) (siehe Abschnitt Anwendungen). Somit kann es sein, dass die Anzahl der Icons recht schnell sehr groß wird. Daher können Sie die Anzahl der Elemente durch den Filter im Fuß der Seite [Abb.3 (5)] eingrenzen. Dabei kann nach folgenden Kriterien gefiltert werden:

  • (Geräte) Kategorie
  • Tag (Schlagwort)
  • Freitext-Suche

Auf dem Dashboard kann nicht gefiltert werden.

EreignisseEreignis-Liste

Abbildung 4: Ereignis-Liste (1); Filter (2); Ereignis-Filter (3)

Die Ereignis-Liste [Abb.4 (1)] informiert über alle Ereignisse in ihrem Zuhause, (z.B. ob ein Bewegungsmelder oder ein Fensterkontakt ausgelöst haben; ob die Batterie eines Gerätes schwach ist; Raumtemperaturen etc.).
Über die Filterfunktion [Abb.4 (2)] können Sie die Ereignisse nach Geräte- und Fehlertyp eingrenzen lassen. Über einen weiteren Filter [Abb.4 (3)] an jedem Ereignis können Sie sich alle Ereignisse des auslösenden Gerätes anzeigen lassen. So können Sie sich z.B. den chronologischen Schaltverlauf eines Schalters oder Meldungsverlauf eines Sensors anzeigen lassen.
Anwendungen

Anwendungen (Apps) – die Intelligenz des Hauses.

Abbildung 5: App-Store über „Anwendungen“ aufrufen (1); Tabs/Reiter (2); Applikation hinzufügen (3

Anwendungen/Applikationen finden Sie im Setup-Menü rechts unter dem Menüpunkt Anwendungen [Abb.5 (1)]. Darunter [Abb.5 (2)] befinden sich die Reiterkarten „Lokal“, „Server“ und „Aktiv“. Unter Server befindet sich ein App Store mit herunterladbaren Anwendungen und Modulen, welche von der Community eingereicht und durch die Entwickler von Z-Way bereits verifiziert wurden. Darüber hinaus besteht die Möglichkeit, sich auch Apps anzeigen zu lassen, welche noch nicht durch Entwickler von Z-Way freigegeben wurden. In diesem Fall benötigen Sie einen sogenannten „Token“, welcher Ihnen vom jeweiligen Entwickler der App zur Verfügung gestellt werden kann. Diesen tragen Sie bitte im Konfigurationsmenü unter dem Punkt Management > App Store Zugriff ein.
Unter dem Reiter Lokal sehen Sie alle bereits heruntergeladenen Anwendungen. Dies sind zum Beispiel:

Szenen

das gemeinsame Schalten von Elementen

Assoziation

das automatische Schalten von Elementen durch ein anderes Element

Automationen

Einfache automatische Steuerungen wie das Ausschalten des Lichtes nach einer bestimmten Zeit. Komplizierte Lösungen wie eine zentrale Heizungssteuerung oder eine Alarmanlage auf Basis der installierten Elemente.

Plugins

Vorkonfigurierte Module zum Einbinden IP-basierter Geräte oder Services (z.B. IP-Kamera, Wetter online, …)
Von einigen Anwendungen (Apps) können auch mehrere Instanzen gestartet werden. Möchten Sie zum Beispiel mehrere IP Kameras eines Herstellers einbinden, so laden Sie zunächst das Modul für die jeweilige IP Kamera aus dem App Store herunter und wechseln dann in den Reiter Lokal. Sie können über den Button „+Add App“ [Abb.5 (3)] am Modul dieses beliebig oft zu den aktiven Elementen hinzufügen, um mehrere Kameras einzubinden.
Im Reiter Aktiv werden Ihnen alle aktuell aktivierten Module angezeigt. Bitte beachten Sie, dass nur lokal installierte Apps aktiviert werden können.
Nach dem Klick auf „Aktivieren“ können die Apps bzw. Module konfiguriert werden. Aktivierte Apps/Module erzeugen ebenfalls ein neues Element und können genau wie andere Basiselemente umbenannt, Räumen zugeordnet oder mit Attributen versehen werden. (Siehe dazu Abschnitt Basiselemente)
konfigmenue

Das Konfigurationsmenü (Setup)

Abbildung 6: Konfigurationsmenü

Über die Schaltfläche rechts oben [Abb.6] gelangen Sie in das Konfigurationsmenü (Setup). Alle Einstellungen Ihres Smart Home Systems werden hier getätigt.

Anwendungen

Hier erhalten Sie Zugang zum App-Store („Server“) sowie den bereits heruntergeladenen („Lokal“) und den aktuell aktivierten Modulen („Aktiv“).

Geräte

Über den Menüpunkt Geräte können neue physische Geräte mit ihrer Smart Home Zentrale verbunden und verwaltet werden. Aktuell werden neben Z-Wave Geräten auch IP-Kameras und EnOcean-Geräte (entsprechender Funkstick notwendig) unterstützt [Abb.7].
Unter dem Menüpunkt „Geräte“, finden Sie hinter dem jeweiligen Gerätetyp zwei Buttons:

  • Neu hinzufügen [Abb.7 (1)]
  • Verwalten [Abb.7 (2)]

Geräte neu hinzufügen:

Z-Wave Geräte:

Wählen Sie in der Liste zunächst über das Logo [Abb.8 (1)] den entsprechenden Hersteller und danach das Gerät, welches Sie mit Ihrer Smart Home Zentrale verbinden möchten.
Sie erhalten nun eine Schritt-für-Schritt Anleitung zur Vorbereitung und Einbindung ihres neuen Gerätes. Ist das
Z-Wave Gerät noch nicht in der Produktliste enthalten, wählen Sie „Neues Z-Wave Gerät hinzufügen und automatisch identifizieren“ [Abb.8 (2)]. Sie werden hier möglicherweise das Gerätehandbuch benötigen, um die Inklusion (Anlernprozess) am Gerät zu aktivieren. Beide Wege führen zum gleichen Funktionsumfang des Gerätes, da Z-Wave alle Funktionen des Gerätes automatisch während des Verbindens ermittelt.

Kameras:

Wenn Ihr Kameratyp in der Liste erscheint, wählen Sie ihn aus und ergänzen die notwendigen Einstellungen wie Zugangsdaten und IP-Adresse. Ist ihr Kameratyp nicht enthalten, wählen Sie bitte die allgemeine „Web-Kamera“. Hier müssen Sie über das Handbuch ihrer Kamera die URLs zur Steuerung und zum Zugriff auf das Bild ermitteln. Gegebenenfalls helfen Ihnen hier unser Nutzerforum oder Nutzersupport.

EnOcean-Geräte:

Wählen Sie aus der Liste der Hersteller und Produkte Ihr neues EnOcean-Produkt aus. Nach der Auswahl ist dieses Gerät sofort betriebsbereit.

Abbildung 7: Geräte neu hinzufügen (1); Geräte verwalten (2)

 

Abbildung 8: Z-Wave Geräte automatisch (1) oder über den Hersteller verbinden (2)

Abbildung 8: Z-Wave Geräte automatisch (1) oder über den Hersteller verbinden (2)

Z-Wave Geräte verwalten: Unter diesem Menüpunkt [Abb.7 (2)] können Sie den Status der bereits verbundenen Geräte einsehen und gelangen in die Konfiguration der einzelnen Geräte.

Abbildung 10: Z-Wave Geräte aufrufen (1); Batteriestatus überprüfen (2); Netzwerk-Status aufrufen (3)

Abbildung 9: Z-Wave Geräte aufrufen (1); Batteriestatus überprüfen (2); Netzwerk-Status aufrufen (3)

Batteriestatus: Im Tab „Batteriestatus“ [Abb.10 (2)] erhalten Sie eine Übersicht über den Ladestatus jedes batteriebetriebenen Gerätes in Ihrem Z-Wave Netzwerk. Batterien von Z-Wave Geräten halten in der Regel zwischen 2 und 5 Jahren. Bei einer fast leeren Batterie erhalten Sie zusätzlich zu dieser Übersicht eine Warnmeldung in der Ereignisübersicht. (Siehe auch Abschnitt Ereignis-Liste)
Konfiguration: Im Tab „Z-Wave Geräte“ [Abb.10 (1)] gelangen Sie über den Button „ Konfiguration“, welchen Sie an jedem Gerät in der Liste finden, zu den jeweiligen erweiterten Geräteeinstellungen. Hier können Sie die erzeugten Elemente umbenennen oder ausblenden, sowie das Gerät einem Raum zuordnen. Diese Ansicht erhalten Sie auch nach dem Inkludieren eines neuen Gerätes (siehe auch Abschnitt Konfigurationsmenü > Geräte).
Am Ende dieser Ansicht finden Sie den Button „Hardware Konfiguration“. Hier können Sie das Verhalten einzelner Geräte an die eigenen Wünsche anpassen. Die dazu vorhandenen Konfigurationsparameter werden über diesen Menüpunkt pro Gerät angezeigt. Bitte beachten Sie, dass nicht alle Z-Wave Geräte Konfigurationsparameter haben. Die Parameter beziehen sich immer auf das physische Gerät.
Netzwerk Status: Mit dem Tab „Netzwerk Status“ [Abb.10 (3)] können Sie in die Experten-Ansicht wechseln, in welcher Ihnen eine Vielzahl von Steuerungs- und Konfigurationsmöglichkeiten zur Verfügung steht.
Falls es bei Geräten zu Problemen kommt (defekt, Batterie leer, Gerät verschwunden, Kommunikationsprobleme), werden diese Probleme hier angezeigt. Über einen Link erhalten Sie weitere Informationen über das Problem und gegebenenfalls die Möglichkeit, das Problem zu beheben.

Räume

Hier können Sie neue Räume anlegen, diesen Räumen ein individuelles Bild sowie die in diesen Raum befindlichen Geräte zuordnen. Diese Zuordnung kann jederzeit über diesen Menüpunkt geändert werden.

Abbildung 10: Raumübersicht

Management

Hier finden Sie wichtige Systemeinstellungen, wie eine Nutzerverwaltung, Verwaltung des Fernzugriffes und eine Möglichkeit der Lizenz Code Eingabe.

Nutzerverwaltung:

Wenn mehrere Personen Zugriff auf das Smart Home haben, wird jeder von ihnen verschiedene Informationen als wichtig erachten. Entsprechend können innerhalb der Benutzeroberfläche Elemente und Informationen aus-/eingeblendet werden. Dies ist durch das Anlegen von Profilen möglich. Jedes Profil hat sein eigenes Dashboard und seine eigenen Voreinstellungen für den Ereignisfilter. Über verschiedene Farben kann leicht erkannt werden, welches Profil gerade aktiv ist. Das aktuelle Profil wird auf dem Bildschirm oben rechts dargestellt. Per Klick auf das Icon kann das Profil schnell umgeschaltet werden.
Als Werkseinstellung existiert nur das Profil „Administrator“, bei dem alle Ereignisse angezeigt werden. Als Login verwenden Sie den Benutzernamen admin mit dem Passwort admin. Bitte vergessen Sie aus Sicherheitsgründen nicht, das Passwort individuell zu ändern.
Sie können jedem neu angelegten Profil eine entsprechende Rolle zuweisen. Diese Rolle definiert die Rechte, welche der jeweilige Nutzer beim Zugriff auf das System hat:

  • Admin: Uneingeschränkte Rechte
  • Benutzer: Kann Geräte fernbedienen und dessen Informationen sehen. Es ist nicht möglich mit dieser Benutzerrolle neue Geräte zu verbinden oder Apps zu installieren.
  • Lokaler Benutzer: Identische Rechte wie die Rolle „Benutzer“, mit der Einschränkung, dass nur ein Zugriff aus dem lokalen Netz möglich ist. Der Fernzugriff ist nicht möglich.
  • Anonymer Benutzer: Keine Rechte

Weiterhin können Sie jedem Nutzer die Räume zuteilen, auf welche dieser Zugriff haben darf.

Fernzugriff:

Über diesen Menüpunkt erhalten Sie die ID für Ihren Fernzugriff, welchen Sie mit der Smartphone App nutzen können, um jederzeit auch von unterwegs auf Ihr Smart Home zuzugreifen, Geräte zu steuern und Informationen abzurufen. Diese ID ist einmalig und wird automatisch und zufällig generiert. Bitte vergeben Sie für den Fernzugriff ein individuelles Passwort in dem entsprechenden Feld. Möchten Sie diese Funktion nicht nutzen, so deaktivieren Sie einfach die Checkbox „Fernzugriff aktiviert“. Sollte ein Aufschalten unseres Support Teams notwendig sein, so aktivieren Sie temporär die Checkbox: „Fernzugriff für Fernwartung/Support aktiviert“.

Lizenzerweiterung:

Sollten Sie einen Raspberry Pi oder die WD My Cloud NAS mit dem Z-Wave USB Stick betreiben, so geben Sie bitte den Lizenz Code hier ein, um alle Funktionen Ihres SmartHome Gateways nutzen zu können. Der Lizenz Code liegt dem Z-Wave USB Stick (je nach Modell) als Code-Karte bei oder ist einzeln erhältlich.

Firmwareupdate

[Abb.11 (4)]: Sofern eine neue Version von Z-Way zur Verfügung steht, können Sie hier auf diese aktualisieren.
Hinweis: Bei Verwendung von Z-Way auf einem WD NAS Netzwerkspeicher steht dieser Menüpunkt nicht zur Verfügung. Hier finden Sie die Möglichkeit der Aktualisierung direkt im WD App Store Ihrer NAS.

Abbildung 11: Profil-Management mit unterschiedlichen Einstellungsbereichen wie Nutzerverwaltung (1), Verwaltung des Fernzugriffes (2), Lizenzeingabe (3) und Firmware-Update (4)

App Store Zugriff

Sie haben standardmäßig Zugriff auf alle online verfügbaren Anwendungen, welche durch die Z-Way Entwickler freigegeben wurden.
Weiterhin können App-Entwickler einem eingeschränkten Nutzerkreis Zugriff auf die Apps geben. Hierfür ist ein sogenannter „Schlüssel“ erforderlich, welchen Ihnen der Entwickler der App aushändigen kann. Tragen Sie den Schlüssel unter dem Menüpunkt „App Store Zugriff“ ein, danach wird die App unter dem Menüpunkt „Anwendungen“ sichtbar. Es können beliebig viele Schlüssel eingetragen werden.

Fehler melden

Sollten Sie einen Fehler auf der Z-Way Oberfläche bemerken, würden wir uns über Ihr Feedback freuen, so können wir den Fehler zeitnah beheben. Bitte beachten Sie, dass dieses Formular kein Support Formular darstellt. (Siehe auch Abschnitt: Support)

Info

Hier können Sie die Versionsnummer der aktuellen Firmware, sowie der Benutzeroberfläche (User Interface) einsehen.
Hinweis: Falls Sie einen Z-Wave USB Stick verwenden, finden Sie dessen Firmwareversion in der ExportUI unter: Network > Controller Info. Wir empfehlen stets die neueste Firm- und Softwareversion zu verwenden.

Meine Einstellungen

Unter diesem Menüpunkt können Sie verschiedene Einstellungen zu Ihrer Nutzeroberfläche vornehmen:

  • Name des Profils
  • Standardsprache
  • Profilfarbe
  • Aktualisierungsrate der Nutzeroberfläche, d.h. wie oft der Bildschirm aktualisiert wird
  • Ausgeblendete Ereignisfilter wieder aktivieren
  • System-Anwendungen (Apps) einblenden
  • Passwort ändern
  • Expertenansicht (ein-/ausblenden von System-Anwendungen im App Store)
Abbildung 12: Profil-Einstellungen

Abbildung 12: Profil-Einstellungen

Support

Sollten Sie auf ein Problem stoßen, geben Sie uns bitte die Gelegenheit, dieses zu lösen, bevor Sie das Gerät zurückgeben. Die meisten Fragen hinsichtlich des Z-Wave Funk-Kommunikations-Standards können durch die
internationale Community auf www.zwave.info (englischsprachig) bzw. www.zwave.de (deutschsprachig) beantwortet werden.
Falls Sie doch keine Lösung für ein auftretendes Problem finden, kontaktieren Sie uns bitte per E-Mail unter: support@zwaveeurope.com